Dein Ratgeber für die Wochenbettzeit: Was geht – und was nicht?

Das Wochenbett ist eine der intensivsten Phasen nach der Geburt – körperlich wie emotional. Es lohnt sich, gut darauf vorbereitet zu sein und zu wissen, was jetzt guttut und was Du besser lässt. Hier bekommst Du einen praktischen Ratgeber für diese besondere Zeit.

Was jetzt zählt: Ruhe und Erholung

In den ersten Wochen nach der Geburt heilt Dein Körper, der Hormonhaushalt stellt sich um, und Ihr lernt Euch als Familie kennen. Das A und O ist Schonung. Bleib viel mit Deinem Baby zusammen, nimm Hilfe an und mach Dir keinen Stress mit Haushalt oder Pflichten.

Was geht – und was besser nicht

  • Geht: viel liegen und kuscheln, leichte Spaziergänge, ausgewogen essen, Unterstützung annehmen.
  • Besser nicht: schweres Heben, Sport, lange Besuchsmarathons und der Druck, sofort wieder zu funktionieren.

Auch die Seele braucht Fürsorge

Stimmungsschwankungen sind in dieser Zeit normal. Halten tiefe Niedergeschlagenheit oder Ängste an, hol Dir Unterstützung. Ausführlich liest Du das im Beitrag zum Wochenbett und zum Baby-Blues.

Häufige Frage

Wie lange dauert das Wochenbett?

Etwa sechs bis acht Wochen. Die vollständige Erholung – gerade nach einem Kaiserschnitt – kann aber länger dauern. Gib Dir die Zeit, die Du brauchst.

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